3.12.2008 – Jetzt rächt sich das allgemein übliche „Augenzwinkern“ bei diversen, schon im Ansatz als dubios zu erkennenden Geschäftspraktiken. Die Gewinnmaximierung war alles, abzocken nicht einmal ein Kavaliersdelikt, das war schon Geschäftszweck.
Und alle haben kräftig mitgemacht, Banken, Versicherungen, Strukturvertriebe. Wo war die Aufsicht? Wenn jetzt nicht kräftigst aufgeräumt wird und zum Beispiel auf kurzfristig erzielte Aktiengewinne saftige Steuern gesetzt werden, kann es wirklich eng werden.
Ing. Gerald H. Winterhalder
zum Artikel: „„Schlimmer als 1929””.
Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.
Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu! Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.at.
Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.at.